Fermenterreinigung und Substratabsaugung – sicher geplant, auch im Ex-Bereich.
Reinigung von Biogasanlagen
AKO reinigt Fermenter und Biogasanlagen professionell: Sedimente, Substrat und Feststoffe werden mit leistungsstarken Supersaugern abgesaugt. Wir arbeiten unter Atemschutz und mit Ex-geschützter Technik – vom Sicherheitscheck bis zur fachgerechten Übergabe.
SicherheitscheckGasmessung, Schutzkleidung und Zugangssicherung stehen am Anfang.FermenterreinigungSedimente und Substrat werden gezielt abgesaugt.Mobile SaugtechnikLeistungsstarke Technik direkt am Einsatzort.
Warum Fermenterreinigung?
Selbst mit modernster Rührwerkstechnik lässt sich das Absetzen von Feststoffen am Fermenterboden nicht vollständig verhindern. Je nach Substrat gelangen bei der Ernte Sand, Steine und grobe Pflanzenreste in den Fermenter. Diese bilden über Zeit eine harte Sedimentschicht, die Rührwerke und Heizungsrohre beschädigt und den Gasertrag senkt.
Fermenterreinigung – Teilentleerung oder Vollentleerung
Sediment- & Substratabsaugung vom Fermenterboden
Nass- & Trockensaugung je nach Material
Schutz von Rührwerken & Heizungsrohren
Arbeiten im Ex-BereichEx-geschützte Geräte, Gasmessung und Atemschutz sind fester Teil des Vorgehens.Absaugen & WeiterführenDas Material wird je nach Beschaffenheit verwertet oder entsorgt.
Sicherheit im Ex-Bereich
Fermenter sind explosionsgefährdete Bereiche. AKO arbeitet ausschließlich mit ex-geschützten Lampen, Gebläsen und Gaswarngeräten und unter Atemschutz. Vor jedem Betreten wird zwingend eine Gasmessung auf Methan (CH₄) und Schwefelwasserstoff (H₂S) durchgeführt. Alle Mitarbeiter sind für ATEX-Arbeiten geschult.
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Erfahrung zahlt sich aus
Empfohlenes Reinigungsintervall: alle 3–5 Jahre, oder sobald die Rührwerksleistung nachlässt bzw. der Gasertrag sinkt. Wir beraten Sie gern: 04191 / 3007
Häufige Fragen zur Biogasanlagen-Reinigung
★ FAQ ★
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden rund um Fermenterreinigung und Biogasanlagen-Service.
01Warum setzen sich Feststoffe im Fermenter ab?+
Selbst mit modernster Rührwerkstechnik lässt sich das Absetzen von Feststoffen am Fermenterboden nicht vollständig verhindern. Je nach eingesetztem Substrat gelangen bei der Ernte Sand, Steine und grobe Pflanzenreste in den Fermenter. Diese sinken über Zeit auf den Boden und bilden eine harte Sedimentschicht, die Rührwerke und Heizungsrohre beschädigen kann.
02Wie oft sollte ein Fermenter gereinigt werden?+
Das hängt vom Substrat und der Betriebsweise ab. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Reinigung alle 3–5 Jahre, oder sobald die Rührwerksleistung nachlässt, der Gasertrag sinkt oder bei der Revision ungewöhnlich dicke Sedimentschichten festgestellt werden. AKO berät Sie gern – rufen Sie uns an: 04191 / 3007.
03Welche Sicherheitsmaßnahmen sind im Fermenter nötig?+
Fermenter sind explosionsgefährdete Bereiche (ATEX-Zone). AKO arbeitet ausschließlich mit ex-geschützten Geräten (Lampen, Gebläse, Gaswarngeräte) und unter Atemschutz. Vor Betreten wird zwingend eine Gasmessung auf Methan (CH₄) und Schwefelwasserstoff (H₂S) durchgeführt. Alle Mitarbeiter sind für ATEX-Arbeiten geschult.
04Was passiert mit dem abgesaugten Material?+
Das abgesaugte Substrat kann je nach Beschaffenheit auf dem Betriebsgelände zwischengelagert, als Dünger auf Felder ausgebracht oder fachgerecht entsorgt werden. AKO koordiniert auf Wunsch auch die Entsorgungslogistik und erstellt die nötige Begleitscheindokumentation.
05Wie erreiche ich AKO im Notfall?+
AKO ist rund um die Uhr erreichbar. Der 24h-Notdienst ist unter 0172 4104823 erreichbar. Das Büro in Kaltenkirchen ist unter 04191 / 3007 erreichbar. Bei akuten Störungen an der Biogasanlage rücken wir schnellstmöglich aus.